Willkommen in der Jenfelder Au

Weitläufige Grünflächen und Wasser, wohin man blickt – Hamburg ist schön. Und Hamburg wächst. Jährlich ziehen zwischen 8.000 und 10.000 Menschen in die Hansestadt, um dort langfristig zu leben. Damit Hamburg eine lebens- und liebenswerte Metropole am Wasser bleibt, müssen neue Wohngebiete entstehen, die den Menschen zweierlei ermöglichen: Wohnen im Grünen und Wohnen in der Stadt. Dass dies kein Widerspruch sein muss, zeigt das Beispiel Jenfeld. Dort entsteht ein Quartier, das innerstädtisches Wohnen am Wasser und im Grünen ermöglicht und somit beispielhaft für jene Eigenschaften steht, die Hamburg so attraktiv machen: die Jenfelder Au.

 

Von der Kaserne zum Wohlfühlwohnquartier 

Etwa 2.500 Menschen werden im Quartier Jenfelder Au wohnen, das auf dem rund 35 Hektar großen Gelände der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne gebaut wird. Ihre Heimat werden Reihen- und Stadthäuser oder attraktive Geschosswohnungen sein und die meisten von ihnen werden einen eigenen Garten haben. Der Fassadenmix der mehr als 800 Wohneinheiten wird eine klare Hamburgische Identität aufweisen und an verschiedene Bautraditionen von Gründerzeit bis Weimarer Republik erinnern. Roter Backstein und weiß getünchte Fassaden setzen farbige Akzente und schaffen zusammen mit den vielfältigen Gebäudetypen und Geschosshöhen ein abwechslungsreiches Stadtbild, das nach außen hin klar als Einheit erkennbar ist. Das stiftet Identität und Geborgenheit. In Häusern von der Stange müssen die künftigen Bewohner der Jenfelder Au deswegen aber nicht leben. Dafür sorgt der Bebauungsplan, denn er sieht unterschiedliche Bebauungstypen vor, die über das gesamte Quartiersgebiet verteilt sind und eine individuelle Handschrift einzelner Bauherren und Architekten ermöglichen.

 

Wohnen, Arbeiten und Einkaufen in der Jenfelder Au

Ansprechende Wohnungen und Häuser sind das Eine; eine gute Infrastruktur ist das Andere. Aus diesem Grunde setzen die Planer des Quartiers einen Schwerpunkt auf öffentliche Räume, die eine klare Funktion übernehmen und ein friedliches und nachbarschaftliches Miteinander sicherstellen. In der Jenfelder Au kommen die Bewohner in Parks und auf attraktiven Flaniermeilen zusammen. Eine klar definierte Quartiersmitte, in der ein Kulturzentrum vorgesehen ist, wertet das Quartier zusätzlich auf und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe. Im nördlichen Teil der Jenfelder Au bieten auf etwa 20 Prozent der Gesamtfläche des Quartiers Gewerbeeinheiten zudem die Möglichkeit zum Einkaufsbummel, sodass Dinge des alltäglichen Bedarfs auf kurzen Wegen zu bekommen sind.